Wenn wir auf die vergangene Zeit zurückblicken, gibt es ein Motto, das die gesamte Erfahrung perfekt auf den Punkt bringt: „It’s a lifestyle“.
Was als eine Gruppe von Fremden begann, entwickelte sich in kurzer Zeit zu einer Gemeinschaft, die von Energie, Austausch und Freude geprägt war. Das Projekt hat viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Nationen zusammengebracht. So haben wir uns mit verschiedensten Menschen aus ganz Europa beschäftigt und gemeinsame Erfahrungen gesammelt.
Gleich zu Beginn des Aufenthalts in Trient sorgten abwechslungsreiche Kennenlernspiele dafür, dass das Eis im Nu gebrochen war.
Es war faszinierend zu sehen, wie schnell viele neue Leute durch gemeinsame Aktivitäten zusammenfanden.
Kulturelle Entdeckungen und thematische Workshops sowohl vorort in Trient als auch in Brixen, Tirol, waren im perfekten Ausgleich. Besonders beeindruckend war hierbei der Besuch des „Brixen Water Lights Festival“.
Das Programm des europäischen Schulprojektes „Schools beyond regions & borders“ bot eine perfekte Balance zwischen theoretischem Input und praktischen Erlebnissen. Zu dritt haben wir zwei neue Städte und neue Menschen kennengelernt, was uns ebenfalls näher zusammengebracht hat. Zu den absoluten Highlights gehören für uns natürlich die Stadterkundungen aber auch die Besuche von Museen und eindrucksvollen Kirchen.
Neben dem Freizeitprogramm stand die inhaltliche Arbeit in kreativen Workshops und Vorlesungen im Fokus. Hier konnten wir unser Wissen über global bedeutende Themen wie Wasserpolitik und Peace-keeping nachhaltig erweitern. Besonders prägend war es für uns, unseren Beitrag zu diesen Themen künstlerisch zu leisten und diesen im Rahmen einer eigenen Präsentation einem breiten Publikum von über 200 Personen vorzustellen. Das hat uns nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weitergeholfen und unser Auftreten gestärkt.
Neben all den Aktivitäten waren es vor allem die menschlichen Begegnungen, die diese Zeit so einzigartig gemacht haben. Besonders die Freundschaft mit den Spaniern ist uns in Erinnerung geblieben, aber auch alle anderen Teilnehmenden waren super nett. Für uns persönlich war dieses Projekt eine große Bereicherung für unsere eigenen Lebenserfahrungen.
Ein großer Dank gilt an dieser Stelle auch der Betreuung vor Ort in Italien und Südtirol: Ein herzliches Dankeschön an die Projektkoordinatoren Giuseppe Zorzi und Daniela Ferrari, die mit ihrer unglaublich netten Art immer für uns da waren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir unfassbar viel gelernt haben und dieses Programm ein voller Erfolg war. Zum Schluss möchten wir uns ganz herzlich bei den Verantwortlichen bedanken, ohne die diese großartige Zeit nicht möglich gewesen wäre: Ein großes Danke an Frau Jesske und ein ganz besonderer Dank an Frau Bova für die tolle Unterstützung!
Maja Bilic-Martincevic, Anna Maria-Karaiskou & Leonie Emma Klausz
Für mehr Informationen zum Projekt: www.sbrb.eu / Instagram: sbrb.eu
