Wir in der R10e haben uns in den letzten Wochen unserer Schullaufbahn mit der Frage beschäftigt, wie unser Konsum mit globalen Zusammenhängen verbunden ist. Dabei ging es um Produkte, die man auch in Griesheim kaufen kann: Woher kommen sie, unter welchen Bedingungen werden sie hergestellt und welche Folgen hat unser Konsum für Menschen und Umwelt? Aus diesen Überlegungen ist ein konsumkritischer Stadtrundgang entstanden. Die QR-Codes zeigen Beispiele unserer Ergebnisse.
Darin geht es unter anderem um Kleidung, Lebensmittel, Fast Fashion, Plastikverbrauch, und Mobilität.
Der Stadtrundgang soll nicht belehren, sondern zum Nachdenken anregen: Welche Spuren hinterlässt unser Konsum? Was können wir im Alltag anders machen? Und welche Verantwortung tragen wir als Verbraucherinnen und Verbraucher?

 

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